Ver­kehrs­un­fall, Per­so­nen­scha­den, Sach­scha­den, Buß­geld, Un­fall­flucht, Trun­ken­heit am Steu­er, Ent­zug des Füh­rer­scheins, MPU.

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Wer sich im Stra­ßen­ver­kehr be­wegt, ist sich der Ri­si­ken meist nicht be­wusst, bis das Pro­blem ein­tritt.

An­walt? Di­rekt nach dem Un­fall!

Schnell ver­strickt man sich in der Auf­re­gung nach ei­nem Un­fall in wi­der­sprüch­li­che Aus­sa­gen oder macht Schuld­ein­ge­ständ­nis­se, die so nicht nö­tig ge­we­sen wä­ren. Die Er­fah­rung im Ver­kehrs­recht zeigt, dass Sie gut be­ra­ten sind, di­rekt nach ei­nem Un­fall ei­nen An­walt auf­zu­su­chen. Wir be­ra­ten Sie ger­ne und ver­tre­ten Sie so­wohl au­ßer­ge­richt­lich wie auch ge­richt­lich, da­mit Sie den Un­fall schnell hin­ter sich las­sen kön­nen. Wir schät­zen für Sie die Haf­tungs­fra­gen ein und ana­ly­sie­ren die ver­si­che­rungs­recht­li­che Si­tua­ti­on.

Sach­scha­den

Sach­schä­den rei­chen von leich­ten Lack­schä­den bis hin zu To­tal­schä­den. Am An­fang gibt sich die Ver­si­che­rung des Scha­dens­ver­ur­sa­chers oft Ih­nen ge­gen­über noch ent­ge­gen­kom­mend. An­schlie­ßend zieht sich je­doch die Re­gu­lie­rung der Schä­den ohne Ein­schal­tung ei­nes Rechts­an­walts aber hin oder er­folgt nur tröpf­chen­wei­se. Be­den­ken Sie, dass es nie im In­ter­es­se der Ver­si­che­rung des Un­fall­geg­ners ist, Ih­nen Ih­ren kom­plet­ten Scha­den zu be­zah­len! Jede Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaft ver­folgt re­gel­mä­ßig ei­gen­wirt­schaft­li­che Zie­le, die sie teil­wei­se nur auf Ihre Kos­ten er­rei­chen kann! In je­dem Fall wer­den Ihre Ner­ven und Ihre Brief­ta­sche oft weit über den Un­fall hin­aus be­las­tet. Die Scha­dens­re­gu­lie­rung, die Gel­tend­ma­chung von Nut­zungs­aus­fall, Miet­wa­gen­kos­ten und Ver­dienst­aus­fall ge­hö­ren für uns zum All­tag. Zö­gern Sie nach ei­nem Un­fall nicht, di­rekt ei­nen An­walt ein­zu­schal­ten.

Cover Literatur

Per­so­nen­scha­den

Schwe­re Ver­let­zun­gen und To­des­fäl­le wer­den durch im­mer si­che­re­re Au­tos er­freu­li­cher­wei­se im­mer sel­te­ner. Den­noch reicht die Spann­wei­te von leich­ten Ver­let­zun­gen, über so­ge­nann­te “Schleu­der­trau­ma­ta” bis hin zu dau­er­haf­tem Pfle­ge­be­darf oder so­gar dem Tod. Wur­den Sie ver­letzt oder ein na­her An­ge­hö­ri­ger ge­tö­tet, so soll­ten Sie im­mer an­walt­li­che Be­ra­tung su­chen. Wir be­ra­ten und ver­tre­ten Sie bei der Gel­tend­ma­chung von Schmer­zens­geld, dem Er­satz des Ver­dienst­aus­falls bzw. des Er­werbs­scha­dens, der Gel­tend­ma­chung von Kur­be­hand­lungs­kos­ten, Um­schu­lungs­kos­ten oder z.B. Kos­ten für or­tho­pä­di­sche Hilfs­mit­tel. Auch ein “Haus­halts­füh­rungs­scha­den” ist ggf. zu er­set­zen.

Für den schlim­men Fall, dass ein na­her An­ge­hö­ri­ger in ei­nem Un­fall ge­tö­tet wur­de, ha­ben Sie als Hin­ter­blie­be­ner na­tür­lich An­spruch auf Er­satz der Be­er­di­gungs­kos­ten. Dar­über hin­aus ha­ben Sie aber ggf. auch An­spruch auf Über­nah­me der Un­ter­halts­ver­pflich­tun­gen des Ge­tö­te­ten. Un­ter Um­stän­den kann auch ein Er­satz­an­spruch auf­grund ei­nes so­ge­nann­ten “Schock­scha­dens” be­stehen, wenn er durch den Un­fall­tod ei­nes na­hen An­ge­hö­ri­gen her­bei­ge­führt wur­de. Auch wenn Geld den Ver­lust ei­nes ge­lieb­ten Men­schen nicht er­set­zen kann, ste­hen wir auch in sol­chen schwie­ri­gen Si­tua­tio­nen an Ih­rer Sei­te, da­mit Ihr Le­ben zu­min­dest in fi­nan­zi­ell ge­re­gel­ten Bah­nen wei­ter ver­lau­fen kann.

Buß­gel­der, Fahr­ver­bot, Füh­rer­schein­ent­zug

Er­hal­ten Sie ei­nen Buß­geld­be­scheid oder ein Fahr­ver­bot oder wird Ih­nen so­gar der Füh­rer­schein ent­zo­gen, so ist an­walt­li­cher Rat ge­fragt. Im Ide­al­fall ho­len Sie sich be­reits in vor­ge­la­ger­ten An­hö­rungs­ver­fah­ren Rat. Ma­chen Sie ge­gen­über der Buß­geld­be­hör­de oder der Po­li­zei kei­ne An­ga­ben zur Sa­che, be­vor Sie nicht an­walt­lich ha­ben be­ra­ten las­sen. Wir als Ihre Rechts­an­wäl­te kön­nen für Sie Ein­sicht in die Er­mitt­lungs­ak­ten neh­men und so ein­schät­zen, wel­ches Vor­ge­hen am sinn­volls­ten ist. Ins­be­son­de­re bei Ge­schwin­dig­keits­mes­sun­gen fin­det der An­walt in der Akte oft Hin­wei­se, die für Sie güns­tig sind, wie z.B. eine un­sach­ge­mä­ße Be­die­nung des ver­wen­de­ten Mess­ge­räts.

 

Rechts­an­walt Hans-Pe­ter Schmitt

Sie kön­nen Herrn Rechts­an­walt Schmitt je­der­zeit eine Nach­richt zu­sen­den und er wird sich mit Ih­nen in Ver­bin­dung set­zen:

 

 

Na­tür­lich kön­nen Sie ihm auch ein­fach ei­nen Rück­ruf­wunsch hin­ter­las­sen: